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Hin und weg von dir - Henriette Wich

Hin und weg von dir


Das Buch „Hin und weg von dir“, verfasst von Henriette Wich, ist eine süße Teenieromanze erzählt aus der Sicht zweier Personen: Jasmin und Sandro.

Jasmin ist eine kleine Draufgängerin die bei ihrem Vater lebt und „Luxusausflüge“ mit ihrer Mutter genießt. Sie mag Jungs, und davon vielleicht mehr als sie sollte. Dies wird ihr zum Verhängnis als der Schwarm ihrer besten Freundin, Bastian, ihr seine Zuneigung gesteht - Sofort springt ihr inneres „Navi“ auf „große Liebe“ um und es kommt wie es kommen muss:
Sie zerstreitet sich mit ihrer besten Freundin, und kurz nachdem es zum ersten Kuss mit Bastian in einem Café kommt trifft sie auf IHN: Sandro.
Sandro hat eine auffällig wilde Gelfrisur und bevorzugt den „Schlabberlook“. Er liebt Filme und träumt davon Regisseur zu werden. Er ist eher ein ruhiger Typ, doch was er noch mehr liebt als Filme: Lotte.
Seine Exfreundin, die ihn nach schon drei Monaten hatte sitzen lassen.
Noch neun Monate danach trauert er ihr hinterher und versucht alles zu tun um ihre Gunst zurückzuerlangen.
Ein Auftrag der Angebeteten führt ihn in ein Kaufhaus, in dem er ihr eine Liste von Büchern und Filmen zusammenstellen soll, die bei der Produktion eines Filmes hilfreich sein sollen. Was er nicht weiß ist, das sie ihn belügt und diese Liste für ihren neuen Freund, der eine ähnliches berufliches Interesse wie er verfolgt, haben möchte. Nach verrichteter Arbeit verlässt er das Kaufhaus und durch das schicksalhafte Klingeln zweier Handys läuft er dann in SIE hinein. Jasmin.

Die Autorin bedient sich einer leicht verständlichen Sprache und schafft es das Teenieherz in einem wieder auf pochen zu lassen.
Eine leicht verworrene Romanze, ein kleines Drama, welches wohl viele in ihrer Jugend selbst schon als Hauptfigur, oder wenigstens als Nebendarsteller aufgeführt haben.
Das Buch ist, wie ich bereits beschrieb, aus zweierlei Sicht geschrieben. So wird es auch aufgeteilt: Von der einen Seite aus liest man Jasmins Geschichte, dreht man das Buch um kann man Sandros Geschichte verfolgen.
Eigentlich ein sehr guter Einfall, doch hat man die eine Geschichte gelesen, weiß man schon wie die Zweite ausgeht und nimmt das Buch erst nach zwei Tagen wieder in die Hand um noch die andere Version zu lesen.
So zumindest lief es bei mir ab.
Vielleicht hätte man ein gemeinsames Schlusskapitel verfassen können?
Jedenfalls mindert dies in keinem Fall die Qualität dieser Geschichte.
Es war ein schönes,leider kurzes Leseerlebnis (Wobei für mich fast jedes Buch zu kurz ist...)

Liebste Grüße aus dem Nachtdunklen Merkstein,

Alec <3

30.1.12 01:43

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